Der EU AI Act gilt und wird stufenweise scharfgeschaltet. Ohne dokumentierte Governance kann der KI-Einsatz Haftungsrisiken für die Geschäftsführung auslösen, bei der GmbH nach § 43 GmbHG, bei der AG nach § 93 AktG. In 4 bis 6 Wochen machen wir Ihr KI-Risiko sichtbar, steuerbar und nachweisbar. Die rechtliche Einordnung übernimmt Rechtsanwältin Caroline Herrmann im eigenen Mandat.
Der EU AI Act ist kein IT-Thema. Er betrifft Sie direkt: als Person, nicht nur Ihr Unternehmen.
Mitarbeiter nutzen KI-Tools, oft ohne Wissen der Geschäftsführung. Ohne dokumentiertes KI-Inventar: keine Compliance, keine Kontrolle, keine Verteidigung bei einer Prüfung.
Für den Regelfall im Mittelstand — Pflichtverstöße von Betreibern oder Anbietern, etwa fehlende Dokumentation oder Transparenz — liegt der Bußgeldrahmen bei bis zu € 15 Mio. oder 3 % vom weltweiten Jahresumsatz (Art. 99 Abs. 4 KI-VO). Der Höchstwert von € 35 Mio. oder 7 % gilt nur für verbotene Praktiken nach Art. 5, etwa Social Scoring. Für KMU gilt jeweils der niedrigere Wert. Die konkrete Einordnung trifft im Audit die Rechtsanwältin.
Wer Sorgfaltspflichten nicht nachweisen kann, kann eine persönliche Innenhaftung der Geschäftsführung gegenüber der Gesellschaft begründen, bei der GmbH nach § 43 GmbHG, bei der AG nach § 93 AktG. Ob und in welchem Umfang sie im Einzelfall besteht, hängt von den konkreten Umständen ab und ist Gegenstand der rechtlichen Prüfung im Audit. Dieses Risiko lässt sich nicht vollständig an IT oder externe Berater delegieren.
Der KI-Risiko-Check gibt Ihnen eine erste, klare Einschätzung Ihrer Compliance-Lage, inklusive möglicher Haftungsrisiken der Geschäftsführung (bei der GmbH nach § 43 GmbHG).
Kein 18-Monats-Transformationsprojekt. Ein klarer Prozess, der bei Ihnen ankommt. Nicht bei uns. Ob es danach weitergeht, entscheiden Sie.
Wir klären in 30 Minuten, ob und wie wir helfen können. Keine Standardpitches, keine versteckten Agenden.
KI-Inventar, Risikoklasse, Gap-Analyse, Bußgeld-Exposure, 12-Wochen-Roadmap. In der Regel 4 bis 6 Wochen. Technisch von Governance AI erstellt, die juristische Einordnung übernimmt Rechtsanwältin Caroline Herrmann (IT-Recht) in einem eigenständigen Mandat.
Audit-Bericht und separates Legal-Review-Memo, Findings und Bußgeldrisiko. Eine entscheidungsreife Vorlage für Geschäftsführung und Beirat.
Kein Blackbox-Prozess. Vier nachvollziehbare Schritte, jeder davon dokumentiert.
Wir erfassen strukturiert alle KI-Systeme, inklusive der oft übersehenen KI-Funktionen in M365, CRM, HR und Buchhaltung sowie möglicher Schatten-KI. Grundlage: ein standardisierter Fragebogen, ca. 2 Stunden Ihrer Zeit.
Je System bestimmen wir Ihre Rolle in der KI-Wertschöpfungskette (Anbieter oder Betreiber) und ordnen die technisch relevanten Pflichtenfelder zu. Die Rolle entscheidet, welche Nachweise Sie überhaupt brauchen.
Abgleich Ist-Zustand gegen Anforderungen, mit dokumentierter Evidenz zu menschlicher Aufsicht, Transparenz, Auftragsverarbeitung und Audit-Trail. Ergebnis: eine priorisierte 12-Wochen-Roadmap.
Jede Angabe wird versioniert erfasst und quittiert. Sie erhalten zwei getrennte Dokumente: den technischen Audit-Bericht von Governance AI und ein eigenständiges juristisches Memo von Rechtsanwältin Caroline Herrmann. Die rechtsverbindliche Einordnung erfolgt ausschließlich in ihrem Mandat.
Das volle Paket aus einer Hand — technische Analyse und juristisches Review, koordiniert, aber in zwei eigenständigen Verträgen.
In 4 bis 6 Wochen von Unsicherheit zu einem belastbaren Fundament — entscheidungsreif für Geschäftsführung und Beirat. Sie erhalten keinen Foliensatz, sondern einen klar benannten Liefergegenstand in vier Schritten. Technisch von uns erstellt, juristisch durch Rechtsanwältin Caroline Herrmann (IT-Recht, mit Weiterbildung im EU AI Act) in einem eigenständigen Mandat geprüft. Governance AI erbringt dabei keine Rechtsdienstleistungen im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes.
Sie erhalten den vollständigen, vereinbarten Liefergegenstand — die fünf Bausteine Ihres KI-Audits plus das separate juristische Memo der Kanzlei — in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Wochen ab vollständigem Fragebogen. Ist der Liefergegenstand nicht vollständig, arbeiten wir kostenfrei nach, bis er steht.
Große Beratungen bearbeiten dasselbe Thema für sechsstellige Beträge nach Tagessatz. Wir liefern den entscheidungsreifen Kern zum Festpreis — spezialisiert auf den Mittelstand.
Sie braucht technisches Verständnis und juristische Belastbarkeit. Beides gleichzeitig.
Wir kombinieren technische KI-Expertise mit spezialisierten Rechtskenntnissen im IT-Recht. Den juristischen Teil verantwortet Rechtsanwältin Caroline Herrmann (IT-Recht & EU AI Act) in einem eigenständigen Mandat: abgestimmt, aber rechtlich getrennt. Klare Verantwortlichkeiten, volle anwaltliche Unabhängigkeit.
Immer öfter verlangen Großkunden und öffentliche Auftraggeber im Vertrag einen Nachweis über EU-AI-Act-Konformität. Wer den in der Schublade hat, unterschreibt, während der Wettbewerb erst anfängt zu suchen. Dokumentierte KI-Governance ist dann kein Kostenblock, sondern Ihr Tempo-Vorteil im Vertrieb.
Wir arbeiten ausschließlich mit mittelständischen Unternehmen. Keine großen Consulting-Strukturen, kein Jargon. Klare Sprache, direkte Kommunikation, Ergebnisse, die in der Praxis funktionieren.
Ihr Fragebogen braucht ca. 2 Stunden Ihrer Zeit (inkl. Zusammenstellung der Unterlagen). Danach übernehmen wir. In der Regel 4 bis 6 Wochen, dann haben Sie einen vollständigen Report mit konkreter 12-Wochen-Roadmap — technisch erstellt und juristisch durch Rechtsanwältin Caroline Herrmann geprüft.
Governance AI verbindet technische KI-Expertise mit klaren Governance-Strukturen für den Mittelstand. Für die rechtliche Bewertung arbeiten wir mit spezialisierten Anwälten zusammen, jeweils im eigenen Mandat.
Abdoul Tchaou ist Gründer von Governance AI und Dozent für Künstliche Intelligenz bei der mycareernow GmbH, wo er über 50 Fach- und Führungskräfte im souveränen Umgang mit KI geschult hat. Als KI-Architekt und PMO Consultant, unter anderem bei OSP Strategy Consultants, begleitet er Unternehmen aus Anlagenbau, IT-Sicherheit und Bildung. Er übersetzt technische Tiefe in Governance-Strukturen, die im Tagesgeschäft standhalten.
LinkedIn-Profil ansehenDer Audit dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen ab Beginn. Ihr Aufwand: ca. 2 Stunden für den Fragebogen inkl. Zusammenstellung der Unterlagen, den Rest übernehmen wir. Kein Consulting-Theater, keine künstlich gestreckten Projekte.
Wir arbeiten zum Festpreis, nicht nach Tagessatz. Den konkreten Betrag — für das technische Audit und für das anwaltliche Mandat der Kanzlei — nennen wir verbindlich im kostenlosen Erstgespräch, sobald wir Ihren Umfang kennen. Vorher entsteht Ihnen keine Verpflichtung.
Unsere Methodik ist für den deutschen Mittelstand (50–2.000 Mitarbeiter) entwickelt. Der EU AI Act gilt branchenunabhängig. Die Hochrisiko-Klassifikation hängt von Ihren konkreten KI-Systemen ab, nicht allein von der Branche. Im kostenlosen Discovery Call klären wir, was für Sie konkret gilt.
Für den Regelfall im Mittelstand — Pflichtverstöße von Betreibern oder Anbietern, etwa fehlende Dokumentation oder Transparenz — liegt der Rahmen bei bis zu € 15 Mio. oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes (Art. 99 Abs. 4). Der Höchstwert von € 35 Mio. oder 7 % gilt nur für die verbotenen Praktiken nach Art. 5, etwa Social Scoring. Zusätzlich kann eine persönliche Innenhaftung der Geschäftsführung entstehen.
Eine Policy allein reicht nicht — und welche Pflichten überhaupt gelten, hängt von Ihrer Rolle ab. Wer Hochrisiko-KI nur einsetzt (Betreiber), hat vor allem Pflichten nach Art. 26, etwa zur bestimmungsgemäßen Nutzung und menschlichen Aufsicht. Wer KI selbst entwickelt oder wesentlich verändert, kann rechtlich zum Anbieter werden (Art. 25), mit weiterreichenden Pflichten wie Risikomanagement (Art. 9), technischer Dokumentation (Art. 11) und Qualitätsmanagement (Art. 17). Welche Rolle Sie trifft, ordnet die Rechtsanwältin im Audit ein; die technische Grundlage schaffen wir mit dem KI-Inventar.
Neben dem Bußgeldrisiko: eine mögliche persönliche Innenhaftung der Geschäftsführung (bei der GmbH § 43 GmbHG, bei der AG § 93 AktG), Reputationsschäden — und im Streitfall kann eine fehlende dokumentierte KI-Governance die Verteidigung erschweren und den Schutz aus einer D&O-Versicherung beeinträchtigen. Im Verhältnis zum Risiko ist ein Audit eine kalkulierbare Investition zum Festpreis.
Ja. Viele Unternehmen setzen KI ein, ohne es zu wissen: KI-Funktionen in Microsoft 365, CRM-Systemen, HR-Software oder Buchhaltung fallen unter den EU AI Act. Ein KI-Inventar zeigt, was wirklich im Unternehmen läuft. Das ist der erste Schritt unseres Audits.
„Wer KI versteht und sauber steuert, gewinnt. Wer wartet, verliert den Anschluss." — Abdoul Tchaou
Ein Discovery Call, in dem wir gemeinsam einordnen, wo Ihr KI-Risiko liegt und was der nächste Schritt ist. Konkret, ohne Consulting-Theater. Sie entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.
30 Minuten, unverbindlich, kostenlos. In der Pilotphase begleiten wir bewusst nur eine begrenzte Zahl an Mandaten — für die nötige Tiefe.
6 gezielte Fragen. 2 Minuten. Sie erhalten eine klare Einschätzung Ihrer Compliance-Lücken, inklusive möglicher Haftungsrisiken der Geschäftsführung (bei der GmbH nach § 43 GmbHG).
Die fachliche Grundlage entsteht in Kooperation mit Rechtsanwältin Caroline Herrmann (IT-Recht, mit Weiterbildung im EU AI Act). Technische Analyse trifft juristische Einordnung — im Audit erhalten Sie immer beides aus einer Hand.
Sehen Sie Ihren vollständigen Befund direkt hier. Auf Wunsch senden wir Ihnen denselben Befund als boardtauglichen PDF-Report an Ihre E-Mail.
30 Minuten online. Konkret, ohne Consulting-Jargon. Technisch und juristisch fundiert.